Gottesdienst in Corona-Zeiten

Bis auf Weiteres gelten folgende Auflagen:

Im Foyer steht ein Desinfektionsspender zum Gebrauch für jeden Besucher. Auch Gesichtsmasken werden bereitgehalten.

Im Gottesdienst darf wieder gesungen werden, allerdings mit Einschränkungen:
Beim gemeinsamen Singen und Sprechen ist verbindlich ein Mund-Nasen-Schutz zu tragen.
Der Sicherheitsabstand bleibt bei 2 Metern. Personen, die dem gleichen Haushalt angehören, dürfen enger beieinandersitzen. Zwischen dieser Gruppe und der nächsten Person muss wieder der 2-Meter-Abstand eingehalten werden.
Die Sitzplätze sind gekennzeichnet. Emporen können unter Beachtung der Hygiene-Verordnungen wieder benutzt werden. Dadurch erhöht sich die mögliche Besucherzahl auf 70.

Die Besucher werden gebeten, in die auf den Plätzen ausliegenden Zettel Name, Adresse und Telefonnummer einzutragen, damit etwaige Infektionsketten nachverfolgt werden können. Am Ausgang steht im Foyer eine Box zum Einwerfen der Adressen bereit. Diese Daten werden in einem verschlossenen Umschlag vier Wochen aufbewahrt und danach vernichtet.

Ordnungspersonal sorgt für einen geregelten Eingang und Ausgang.

Die Gesangbücher sind weggeräumt. Persönliche Exemplare können mitgebracht werden, allerdings wird es keinen Gemeindegesang geben.

Mund-Nasen-Schutz muss bis zum Sitzplatz getragen werden. Danach können sie abgenommen werden, wenn nicht gesungen wird.

Eine Anmeldung ist nicht erforderlich.

 

 

Infoheft des Kirchenbezirks

  • Meldungen aus der Landeskirche

  • 07.08.20 | Vom Mops und protestantischer Pracht

    Elk-wue.de ist mit Ernst Wahl eine Etappe auf dem Diakonie-Pilgerweg gegangen: von Winnenden nach Beutelsbach. Und hat dabei viel erfahren. Vom Mops, dem Anfang des Oberkirchenrats, von Wilhelmine Canz und der Großheppacher Schwesternschaft und auch von protestantischer Pracht.

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  • 06.08.20 | Sabine Bullinger wird Landesbauernpfarrerin

    Sabine Bullinger (57) wird neue Landesbauernpfarrerin der Evangelischen Landeskirche in Württemberg. Sie tritt damit die Nachfolge von Gabriele Walcher-Quast an, die beim landeskirchlichen Dienst für Mission, Ökumene und Entwicklung (DiMOE) Themen der internationalen Landwirtschaft betreut

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  • 05.08.20 | 75 Jahre Hiroshima: „Nicht nachlassen im Eintreten für Frieden und Gerechtigkeit“

    Am 6. August 1945 warfen die USA die eine Atombombe über Hiroshima ab; es war die erste Atombombe, die jemals in einem Krieg eingesetzt wurde. „Hiroshima/Nagasaki mahnen uns bis heute, nicht nachzulassen im Eintreten für Frieden und Gerechtigkeit“ sagt Landesbischof Dr. h. c. Frank Otfried July.

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