Gottesdienst in Corona-Zeiten

Für die Gottesdienste gelten bis auf Weiteres folgende Auflagen: 

 

Um einem Mindestabstand von zwei Metern von Sitzplatz zu Sitzplatz in der Kirche zu gewährleisten, können maximal 60 Personen am Gottesdienst teilnehmen. Die Sitzplätze werden gekennzeichnet.

Die Besucher werden gebeten, in die auf den Plätzen ausliegenden Zettel Name, Adresse und Telefonnummer einzutragen, damit etwaige Infektionsketten nachverfolgt werden können.Am Ausgang steht im Foyer eine Box zum Einwerfen der Adressen bereit. Diese Daten werden in einem verschlossenen Umschlag vier Wochen aufbewahrt und danach vernichtet.

 Ordnungspersonal sorgt für einen geregelten Eingang und Ausgang.

Die Gesangbücher sind weggeräumt. Persönliche Exemplare können mitgebracht werden, allerdings wird es keinen Gemeindegesang geben.

Das Tragen von Mund-Nasen-Schutz wird empfohlen. Im Foyer werden Gesichtsmasken und Desinfektionsmittel bereitgehalten.

Die Empore oben ist gesperrt.

Gottesdienstbesucher erhalten zudem beim Eintritt ein Merkblatt mit den wichtigsten Hygienebestimmungen.

Infoheft des Kirchenbezirks

  • Meldungen aus der Landeskirche

  • 05.06.20 | „Die Bibel kann nie zur Waffe werden"

    Christus muss das Zentrum der Bibellektüre bleiben. Das fordert der Lutherische Weltbund. Landesbischof Dr. h. c. Frank Otfried July unterstützt diese Botschaft und sagt: „Die Bibel kann niemals zur Waffe werden."

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  • 05.06.20 | Eine Heimat für den Glauben

    Im Zentrum der ukrainischen Hauptstadt Kiew liegt die deutsche evangelisch-lutherische Gemeinde St. Katharina. Der württembergische Pfarrer Matthias Lasi leitet die Gemeinde seit Sommer 2018; Thorsten Eißler hat mit ihm über aktuelle „Baustellen“ der Gemeinde und ihre bewegte Geschichte gesprochen.

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  • 04.06.20 | Aufruf zu Spenden für Corona-Hilfe

    Das Deutsche Nationalkomitee des Lutherischen Weltbundes (DNK/LWB) ruft zu Spenden für die Corona-Hilfe des Lutherischen Weltbundes (LWB) auf. Auch die Landeskirche engagiert sich. „Die Gefahr von unkontrollierbaren Ausbreitungen in armen Ländern ist weiterhin real. Die Menschen brauchen unsere Unterstützung“, sagt Landesbischof July, der den Vorsitz des DNK/LWB führt.

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